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Hirnhautentzündung

Die Lyme-Borreliose (Borrelia Burgdorferi) ist eine Infektionskrankheit, die von Zecken (durch Zeckenbiss) auf Katzen und andere Tiere/Haustiere übertragen wird. Bei der Borreliose handelt es sich um eine Hirnhautentzündung, die durch Bakterien (Borrelien, Spirochaeten) ausgelöst wird.Die Symptome und Kennzeichen für eine Borreliose-Erkrankung sind schmerzende Entzündungen der Gelenke und Gliedmaßen, Fieber und Bewegungs-Störungen der infizierten Katze sowie eine auffallende Verhaltensstörung und Apathie.

Die Behandlung der Lyme-Borreliose erfolgt durch Antbiotika (Penicilin) über einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen.

Neben der regelmäßigen Kontrolle der Katze auf Zeckenbefall (besonders an Hals, Bauch und Pfoten) und dem sofortigen Entfernen von bereits festgebissenen Zecken mittels einer Zeckenzange, sind verschiedene Abwehrstoffe erhältlich, die entweder in Form von Wirkstoff-Präparaten wie Sprays und Bade-Lösungen oder als Puder angeboten werden. Auch spezielle, präparierte Halsbänder für Katzen können dem Zeckenbefall vorbeugen. Auf keinen Fall sollten Zecken - wie oft fälschlich behauptet - mit Öl oder gar Nagellackentferner zu entfernen versucht werden.

Eine Impfung gegen Borreliose gibt es zwar für Hunde und Menschen, bislang jedoch nicht für Katzen.

.:  Kerstin Wolff - 27576 Bremerhaven :.
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